Monat: November 2025
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1. In der Gegend sprechen sie Rumauntsch, genauer gesagt Puter. Rumauntsch ist eine autochthone Sprache, Puter heißt der Dialekt. Bis in die zweite Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts wurde Rumauntsch/ Puter… more ›
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I. Wo Bilder Gründe erhalten, da ist das Wissen um den Grund der Bilder Bild- und Rechtswissenschaft. Man kann die Dinge ja sehr unterschiedlich erhalten, wie jenen Alexander zum Beispiel,… more ›
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1. Wir geben für diejenigen, die in den letzten Jahren erfolgreich an der Geschichte-und-Theorie-WG in Sils Maria teilgenommen haben einen Meisterkurs in Literaturverfotografierung. Bücher werden gestellt, Hotelzimmer und Essen werden… more ›
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1. Wir gehen ins Museum. Und nicht nur das. Wir gehen auch im Museum. 2. Wir nennen Betrachtung (nicht Beobachtung), was Zeit, Raum und mindestens zwei Körper verlangt, von denen… more ›
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1. Der Text ist 2017 in einem Sammelband erschienen, den Sigrid Köhler, Sabine Müller-Mall, Sandra Schnädelbach und Florian Schmidt zu einer Berliner Tagung herausgegeben haben (hier Link zum Einstieg mit… more ›
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Das ist ein Text zu einem Lehrbuch von Hermann Jahrreiss aus dem Jahr 1930 und zu juridischen Kulturtechniken, in diesem Fall solchen, die etwas verfassen, zum Beispiel Lehrbücher oder Rechtsordnungen.… more ›
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Zur (Un-)möglichkeit einer Gesellschaftstheorie der Gerechtigkeit, herausgegeben von Gunther Teubner. Es sei mal wieder was passiert, schreibt Wolf Haas und legt die Worte dem Detektiv Simon Brenner in den Mund.… more ›
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1. Nicht nur der Mensch hat das, der aber auch. Zwei Augen zu haben hilft einem ausschlagenden und aufsitzenden Wesen, nicht einseitig zu sehen. Es hilft, plastisch zu sehen. Es… more ›
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1. In den römischen Institutionen, das heißt in Quintilians Manual, einer der archäologischen Fundgruben juridischer Kulturtechniken, heisst es, dass die Satyre die einzig römische Erfindung sei. Das ist ein Gerücht,… more ›
