Kategorie: Bild- und Rechtswissenschaft
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1. Brigitta Erfurt war eine zauberhafte Frau. Sie hatte eine Stirn, die man küssen wollte und küssen konnte, zumindest wenn sie sich einmal durchgerungen hatte, ihren Witz in einem Vortrag… more ›
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I. Florenz ist eine der Städte. Florenz ist eine jener Städte, wegen derer die Rhetorik die archäologische Fundgrube juridischer Kulturtechniken ist. In dieser Stadt (es war einmal ein Stadtstaat) schreibt… more ›
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I. Wo Bilder Gründe erhalten, da ist das Wissen um den Grund der Bilder Bild- und Rechtswissenschaft. Man kann, das muss man freilich dazu sagen, die Dinge auf sehr unterschiedliche… more ›
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1. Der Text über Albert Hellwig ist 2017 in einem Sammelband erschienen, den Sigrid Köhler, Sabine Müller-Mall, Sandra Schnädelbach und Florian Schmidt zu einer Berliner Tagung herausgegeben haben (hier Link… more ›
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1. Nicht nur der Mensch hat das, der aber auch. Zwei Augen zu haben hilft einem ausschlagenden und aufsitzenden Wesen, nicht einseitig zu sehen. Es hilft, plastisch zu sehen. Es… more ›
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1. In den römischen Institutionen, das heißt in Quintilians Manual, einer der archäologischen Fundgruben juridischer Kulturtechniken, heisst es, dass die Satyre die einzig römische Erfindung sei. Das ist ein Gerücht,… more ›
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I. Und jetzt was über’s Reiten, Schreiten und Schreiben, denn gestern haben Melanie Merlin de Andrade und Ricardo Spindola zu einem Workshop über Recht und Bilder eingeladen. Ricardo sagt aus… more ›
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Unterirdisch! 1. Zuletzt war das 1930, also zur Hochphase der brasilianischen Anthropofagie und nahe am Zeitpunkt, an dem Aby Warburg seine beiden Staatstafeln fertig sortiert hatte, als der deutsche Staatsrechtslehrer… more ›
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1. Welche anregenden Bild- und Rechtswissenschaftler fallen mir für die letzten, sagen wir mal 150 Jahre zuerst ein? Spontan ist die Antwort nicht, aber sie lässt sich schlucken und verdauen.… more ›
