Nach Jacques Derrida und Niklas Luhmann

Zur (Un-)möglichkeit einer Gesellschaftstheorie der Gerechtigkeit, herausgegeben von Gunther Teubner.

Es sei mal wieder was passiert, schreibt Wolf Haas und legt die Worte dem Detektiv Simon Brenner in den Mund. Ich habe mal wieder was verwechselt, und zwar mich – aber diesmal ist es schon lange her. Jetzt kann man die Verwechslung auch nochmal von hier aus nachlesen, mit allen anderen Mitschreibern von damals, das war, ja wann war das denn nochmal? Es war einmal vor langer Zeit. Die Leute un mich herum und ich auch, wir hatten noch Pausbacken, die Gesichter sahen aus wie frisch aufgeblasene Luftballons, jetzt haben sich die Gesichter nicht so zurückgezogen wie der Morteratsch-Gletscher, ab ein bisschen schon.

Hier der Link zum Sammelband.

Hier der Link zur der Übersetzung des Textes ins Portugiesische, die der Vismann-Übersetzer und brasilianische Kulturtechnikforscher und Jurist Ricardo Spindola (Arraias, Tocantins) erstellt hat.

Als Fabian Steinhauer eines morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich vor Ricardo Spindola in einen ungeheuren Schüler verwandelt (2024), aus: Kafka in Champagnerlaune (ongoing Project).

Eine Antwort zu „Nach Jacques Derrida und Niklas Luhmann”.

  1. […] Deutschland, sich selbst in die Wissenschaft einzuführen (man kann entsprechende Tipps und Folgen noch einmal hier nachlesen). Mach involviert ein eigenes Bild, eine von ihm unter Verweis auf Karl Krause sogenannten […]

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