Akten. Medientechnik und Recht, oder:

Kulturtechnikforschung strikes back!

25 Jahre, das ist ein Vierteljahrhundert! Jetzt hat Ricardo Spindola die legendäre und fantastisch gealterte Dissertation von unserer Kollegin Cornelia Vismann kongenial übersetzt. Luiz Rosenfield und Bruno Lima haben das Buch in der aufregenden Reihe Coleçao Mosaicos herausgegeben. Im März erschienen ist Buch gleich zum Beststeller in Brasilien geworden.

Wir gratulieren! Im Herzen immer the Vismanns two visas!

Römische FAQs (wie diejenige, ob wir ins Geschäft kommen) sind Fragen, die an und auf vorgeschobenen Linien gestellt und ebenda gelöst werden.
Römische Fragen werden dank und durch graphische Züge, in Frequenzen und Sequenzen gestellt und gelöst. Sie werden nicht unbedingt kommunikativ gestellt und gelöst, sie werden unbedingt operativ gestellt und relöst. Sie werden mimetisch und rekursiv gestellt und gelöst. Sie werden nicht unbedingt im Westen gestellt und gelöst. Sie werden unbedingt kosmopolitisch, kosmologisch und kosmographisch gestellt und gelöst. Römische Fragen sind nicht unbedingt, nicht einmal ursprünglich römisch. Sie sind unbedingt hergezogen und ziehen weiterhin. Ihre Stellung und ihre Lösung pendeln und verkehren unbedingt (Recife, 2024)

Die englische Übersetzung von Medien der Rechtsprechung ist nahezu abschlossen. Panu Minkkinens Helsinki-Projekt eines internationalen Sammelbandes zu Cornelia Vismann ist, von mir persönlich erleichtert, auf gutem bis bestem Weg. Und das Zentralorgan der Berliner Bildwissenschaft und Kulturtechnikforschung, die Zeitschrift Das technische Bild/ Bildwelten des Wissens veröffentlicht im kommenden Heft etwas von und über Vismanns ebenso legendäre Habilitation zur Verfassung nach dem Computer. Wir schlagen zurück!

This does not stand: Sheep, sleeping in their own secrets!

Hinterlasse einen Kommentar