Kategorie: Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken
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I. Es gibt in einer Situation vier Fragen nach der Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken: Die erste Frage nach der Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken lautet in Übersetzungen und Wiederholungen:… more ›
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Wo bin ich? Ich stehe vor einer Rezension. Thomas Duve hat nämlich ein neues Buch veröffentlicht, das ich rezensieren will. Wie liest sich das Buch aus der Sicht einer Forschung… more ›
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Es gibt keine Kulturtechnikforschung, außer man tut sie. I. Eine Geschichte zur Theorie der (Kontra-)Signaturen: erschienen vor vielen, vielen Jahren (2016) im Archiv für Mediengeschichte (et in Weimar ego). Ich… more ›
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I. In einem Kommentar zu dem ersten Bild von A Rake’s Progress sagt einer der Betrachter, bei diesem Bild handele es sich um eine Art Adventskalender. Das ist eine fantastische… more ›
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I. Steinhauer empfehlen, was Steinhauer empfiehlt. more ›
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Bildökonomie, Bildökologie, Eikonomie und Echographie: Vier windige Formulierungen, die aus allen Richtungen kommen und in alle Richtungen gehen. Bilder bestreiten etwas, also sollen sie bestritten werden. Bilder werden bestritten, also… more ›
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Meta, das ist eine App auf dem mit Augen und Händen zu betrachtenden Handy, die mit künstlicher Intelligenz Bilder generiert, bestreitet und unterhält. Meine App Meta operiert bildökonomisch, das heißt… more ›
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I. Fußnoten sind erfunden worden, damit man sie auf den Kopf stellt . Die Welt wiederum ist globalisiert worden, damit man sie auf die Füße stellt (Wit Bräukel). Upside Down,… more ›
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1. Vesting ist eine römische, juridische Kulturtechnik. Vesting ist die englische Bezeichnung für diese Technik. Sie besteht darin, dem Priester in mehreren Schichten Trachten überzuwerfen. Der Vesting-Akt (von engl. vesting… more ›
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Vexillum, vexillatio und Wechsel: sie kommen in, über und mit Bilderlisten. Na und, was soll’s? Sie sind Fähnchen im Wind, nämlich flatterhafte Bilder, durch deren Form ein Regen geht. Durch… more ›
