Kategorie: Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken
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Vexillum, vexillatio und Wechsel: sie kommen in, über und mit Bilderlisten. Na und, was soll’s? Ergebnis vorab für ungeduldige Schnellleser: Sie sind Fähnchen im Wind, nämlich flatterhafte Bilder, durch deren… more ›
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I. Jetzt frisch erschienen: Die 21. Ausgabe der Bildwelten des Wissens. Das Heft ist in diesem Jahr juridischen Schauplätzen technischer Bilder gewidmet. Die Zeitschrift ist eines der Organe der Berliner… more ›
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Es gibt keine Kulturtechnikforschung, außer man tut sie. I. In Deutschland macht das u.a. Anna Polze. Sie hat 2010 in Weimar angefangen, Medienwissenschaft zu studieren. Ich auch. Der Unterschied lag… more ›
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Kulturtechnikforschung strikes back! 25 Jahre, das ist ein Vierteljahrhundert! Jetzt hat Ricardo Spindola die legendäre und fantastisch gealterte Dissertation von unserer Kollegin Cornelia Vismann kongenial übersetzt. Luiz Rosenfield und Bruno… more ›
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Was auch immer ein Bild ist, jetzt ist erst einmal April. 1. In der bild- und rechtswissenschaftlichen Literatur kursiert was. Hier kursiert immer was, ist ja auch ein Diskurs. So… more ›
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1. Brigitta Erfurt war eine zauberhafte Frau. Sie hatte eine Stirn, die man küssen wollte und küssen konnte, zumindest wenn sie sich einmal durchgerungen hatte, ihren Witz in einem Vortrag… more ›
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sowie: Kleine und große Sprachmodelle. I. Die Rhetorik ist die archäologische Fundgrube juridischer Kulturtechniken. Wenn in dem nun folgenden Beitrag eine einschlagende Passage gelesen wird, die Quintilian (Q) in jenen… more ›
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Es gibt immer mindestens zwei rhetorische Institutionen, jede davon der anderen Substitution. Mindestens eine davon ist Quintilians Institution. Die ist Summe und Manual in zwölf sogenannten ‚Büchern‘ oder aber, so… more ›
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Zur Wiederholung über die Wiederholung. I. Inzwischen ist viel passiert. Im Einzelnen: Ich bin seit Sonntag, dem ersten Februar, Opa und Medien sind nicht mehr der letzte Schrei. Die Fakultät… more ›
