Kategorie: Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken
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I. In einem Kommentar zu dem ersten Bild von A Rake’s Progress sagt einer der Betrachter, bei diesem Bild handele es sich um eine Art Adventskalender. Das ist eine fantastische… more ›
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I. Steinhauer empfehlen, was Steinhauer empfiehlt. more ›
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Bilder bestreiten etwas, also sollen sie bestritten werden. Bilder werden bestritten, also sollen sie etwas bestreiten. Die Bildakte(n) wie zum Beispiel das ‚Ideogramm der Kanzleien‘ (Vismann) oder die Bilderlisten, Tafeln… more ›
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Meta, das ist eine App auf dem mit Augen und Händen zu betrachtenden Handy, die mit künstlicher Intelligenz Bilder generiert, bestreitet und unterhält. Meine App Meta operiert bildökonomisch, das heißt… more ›
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I. Fußnoten sind erfunden worden, damit man sie auf den Kopf stellt . Die Welt wiederum ist globalisiert worden, damit man sie auf die Füße stellt (Wit Bräukel). Upside Down,… more ›
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1. Vesting ist eine römische, juridische Kulturtechnik. Vesting ist die englische Bezeichnung für diese Technik. Sie besteht darin, dem Priester in mehreren Schichten Trachten überzuwerfen. Der Vesting-Akt (von engl. vesting… more ›
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Vexillum, vexillatio und Wechsel: sie kommen in, über und mit Bilderlisten. Na und, was soll’s? Sie sind Fähnchen im Wind, nämlich flatterhafte Bilder, durch deren Form ein Regen geht. Durch… more ›
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I. Jetzt frisch erschienen: Die 21. Ausgabe der Bildwelten des Wissens. Das Heft ist in diesem Jahr juridischen Schauplätzen technischer Bilder gewidmet. Die Zeitschrift ist eines der Organe der Berliner… more ›
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Es gibt keine Kulturtechnikforschung, außer man tut sie. I. In Deutschland macht das u.a. Anna Polze. Sie hat 2010 in Weimar angefangen, Medienwissenschaft zu studieren. Ich auch. Der Unterschied lag… more ›
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Kulturtechnikforschung strikes back! 25 Jahre, das ist ein Vierteljahrhundert! Jetzt hat Ricardo Spindola die legendäre und fantastisch gealterte Dissertation von unserer Kollegin Cornelia Vismann kongenial übersetzt. Luiz Rosenfield und Bruno… more ›
