Kategorie: Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken
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Was auch immer ein Bild ist, jetzt ist erst einmal April. 1. In der bild- und rechtswissenschaftlichen Literatur kursiert was. Hier kursiert immer was, ist ja auch ein Diskurs. So… more ›
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1. Brigitta Erfurt war eine zauberhafte Frau. Sie hatte eine Stirn, die man küssen wollte und küssen konnte, zumindest wenn sie sich einmal durchgerungen hatte, ihren Witz in einem Vortrag… more ›
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sowie: Kleine und große Sprachmodelle. I. Die Rhetorik ist die archäologische Fundgrube juridischer Kulturtechniken. Wenn in dem nun folgenden Beitrag eine einschlagende Passage gelesen wird, die Quintilian (Q) in jenen… more ›
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Es gibt immer mindestens zwei rhetorische Institutionen, jede davon der anderen Substitution. Mindestens eine davon ist Quintilians Institution. Die ist Summe und Manual in zwölf sogenannten ‚Büchern‘ oder aber, so… more ›
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Zur Wiederholung über die Wiederholung. I. Inzwischen ist viel passiert. Im Einzelnen: Ich bin seit Sonntag, dem ersten Februar, Opa und Medien sind nicht mehr der letzte Schrei. Die Fakultät… more ›
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I. Caspar van Baerle gehört zum professionellen historischen Personal einer Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken. Was hat ihn dafür qualifiziert? Dass er unter anderem Professor für Logik und Rhetorik in… more ›
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Vismanns Graphien: ziemlich gründliche Linienzüge, aber nicht total gründliche Linienzüge. Und Trachten noch dazu. 1. Im Jahr 2000 veröffentlicht Vismann ihre erstaunliche Dissertation, die Studien zu den Akten, widmet das… more ›
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I take a train in technicolor (Os mutantes) 1. Am zweiten Oktober geht es weiter mit unseren Projekten zu Kreuzungen brasilianischer und deutscher Rechtstheorie, zu Bildern und Bildtechniken sowie zu… more ›
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Im Westen zwar nichts Neues, dafür aber Bilder 1. Das sind 10 Folien einer Pechakucha-Präsentation, die ich in dieser Woche auf Schloss Ringberg am Tegernsee gegeben habe (sagt man das… more ›
