I.
Die Tropen sind gebildet. Aber nicht nur das. Sie bilden auch.
Am 19. und 20. November laden Ino Augsberg und ich zu einer Tagung ein, die dem Tropenrecht, der Schule von Recife und dem Andenken an João Mauricio Adeodato gewidmet wird. Dazu haben wir ein Programm und eine Einladung geschrieben.
Workshop am Max-Planck-Institut für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie Frankfurt a.M. am 19./ 20 November 2026
I.
Tupi or not Tupi? (Oswald de Andrade)
II.
„Es giebt“, so notiert Friedrich Nietzsche in seinen Aufzeichnungen für die im Sommersemester 1874 in Basel gehaltene Vorlesung „Darstellung der antiken Rhetorik“, „gar keine unrhetorische ‚Natürlichkeit‘ der Sprache, an die man appelliren könnte: die Sprache selbst ist das Resultat von lauter rhetorischen Künsten […] Als wichtigstes Kunstmittel der Rhetorik gelten die Tropen, die uneigentlichen Bezeichnungen. Alle Wörter aber sind an sich u. von Anfang <an>, in Bezug auf ihre Bedeutung Tropen.“ Sprache und Tropen fallen immer wieder in eins. Sie lassen sich nicht auf Dauer abtrennen.
Eine Eigenart der Sprache liegt darin, etwas und sich selbst mitzuteilen. Darin teilt sie sich weiter, immer weiter. Noch im kleinsten Stück: Äquivokationen, also mehr als eine Deutung, und Doppelungen noch dazu. In dem Maße, in dem Sprache sich aus „uneigentlichen Bezeichnungen“ zusammensetzt, lässt sie sich auch auf die Uneigentlichkeit nicht als ihre eigene Eigentlichkeit zurückführen und fixieren. Auch dafür steht der Hinweis auf die tropische Natur: Die Tropen im einen können immer auch die Tropen im anderen Sinn sein, ganz gemäß der gemeinsamen Wurzel, die die Wendung bezeichnet und damit in Nietzsches Sinn das Wendische, niemals ganz Feststellbare an der Sprache hervorhebt.
Insofern muss es nicht Wunder nehmen, dass Nietzsches Wendung vom tropischen Charakter aller Wörter und damit der Sprache überhaupt gerade in den Tropen auf fruchtbaren Boden gefallen ist. Ironisch kann man es nennen, dass die Sprache der Tropen dort, also in den Tropen, ausgerechnet an einem Gebiet, nämlich dem Recht, beobachtet und beschrieben wurde und wird. Es gibt zwar tatsächlich eine Tradition, das Recht als Gegenteil des Wendigen, allzu Wendigen und sich Windenden zu begreifen. Man sagt tatsächlich, das Recht würde in seinen Prozessen doch offenbar arretieren, abschließen, isolieren, Stoppregeln garantieren und unkontrollierte Wucherungen sowie Assoziationen verhindern. An manchen Orten aber, es gibt auch sie, wird das Fantastische solcher Annahmen besonders deutlich. Einer dieser Ort ist eben die Stadt, in der die Sprache der Tropen in Bezug auf das Recht erforscht und dazu Lehren entwickelt worden. Das ist Recife, die Hauptstadt der Schiff- und Lichtbrüchigen.
III.
Im Land der Tupi gründete Johann Moritz von Nassau-Siegen diese Stadt, die von den neuen Siedlern zuerst Mauritsstad, Maurícia, dann in Anspielung auf die vor den Küsten der Stadt befindlichen Riffe zu Beginn des 18. Jahrhunderts in Recife umgetauft wurde. Diese Hafenstadt ist nicht nur der Ort, an dem Claude Lévi-Strauss seine Erzählung von den „Traurige[n] Tropen“ beginnen lässt (manche Einwohner sprechen heute auch von der Hauptstadt der Schiffbrüchigen). Diese Stadt ist zur selben Zeit auch eine Stadt fröhlicher Tropen: Dort ist nämlich eine Schule der juridischen Rhetorik beheimatet. Die hat in einer ersten Welle, die mit dem Namen Tobias Barreto assoziiert wird, deutsche Literatur des 19. Jahrhunderts verschlungen. In einer zweiten Woge hat sie die deutsche Nachkriegsdiskussion aufgenommen, die man mit dem Begriff der „Mainzer Schule“ assoziiert.
Wie man es der im Lande der Tupi verorteten Anthropofagie nachsagt, hat die Schule von Recife die Mainzer Impulse im tropischen Umfeld verzehrt, verdaut und anders weitergereicht.
João Maurício Adeodato, im benachbarten Olinda, dem ersten Ort der juristischen Fakultät geboren und aufgrund seines Namens ausgewiesen als Sohn der Stadt, ferner Nachfahr ihres Gründers, intellektueller Bandleader einer Cidade Maurícia, hat in seinen Reisen, Gesprächen, Vorträgen, Texten, auch Konzerten, dazu immer neue Fäden von hüben nach drüben geknüpft. Daraus ist mit den Jahren ein dichtes Netz zwischen der brasilianischen und der deutschen Rechtswissenschaft gewachsen – nicht nur, aber vor allem im Bereich der Rechtsphilosophie und der juridischen Rhetorik. Es gibt also eine Schule von Recife, denn es gibt schon wieder Schüler, die auch wieder diesseits und jenseits atlantischer See ihrerseits auf die Impulse von Recife reagieren. „Es giebt“ jetzt Fäden, (Bild-)Fäden, viele Fäden.
IV.
Die Fäden dieser Schule von Recife will der Workshop aufnehmen. Er wird ihrer Entstehung nachgehen, ihre kundigen und künftigen Verknüpfungen in den Blick nehmen und weiter spinnen.
II.
Donnerstag, 19.11.2026 begrüßen wir um 16.00 Uhr alle Gäste.
16.10 Uhr: Ino Augsberg, In memoriam. Rhetorisches Gedenken und rhetorisches Gedächtnis
16.50 Uhr: Luiz Araújo, Tropen der Kultur. Deutsche Kulturphilosophie und kulturalistische Rechtsphilosophie in Brasilien
18.00 Uhr: Stephan Kirste, Arendt und Adeodato
19.30.Uhr: Abendvortrag: Pedro Parini, The Not-So-Long Path from Ontology to Rhetoric
Freitag, 20.11.2026
10.00 Uhr: Fabian Steinhauer, Tropen bilden. Vague Objekte in der Schule von Recife
10.40 Uhr: Ricardo Spindola, Rhetorik im Urwald. Ernesto Grassi’s Redemption of Rhetoric and the Rainforest
11.40 Uhr: Melanie Merlin de Andrade, Between Methodics and Rhetoric: João Maurício Adeodato’s Reading of Friedrich Müller. An Inquiry from the Perspective of Legal Anthropophagy
12.20 Uhr: Juan Chia, Antropofagia: Recife, Kiel und das Über-Setzen der Rechtsrhetorik
14.00 Uhr: Johannes Liebrecht, Das Mittelalter im tropischen Gefecht
14.40 Uhr: Lorenz Schulz, Gibt es einzig richtige Antworten?
15.20 Uhr: Abschlussdiskussion
Die Tagung ist öffentlich – und anmeldepflichtig.
III.



Zur Wiederholung, nur zur Wiederholung: Tropen bilden. Die Tropen sind gebildet und sie bilden auch. In der Moderne der Tropen lebt Antike nach. Die Antike lebt nicht erst in der und dem Geschichte der Moderne nach, die zur Sprache oder ins Bild gebracht sind und von denen es Schrift und Bücher gibt. Schon auf der niederen, kleineren, subtilen und minoren Schicht kleiner Formen, kleiner Literaturen und kleiner graphischer Züge lebt in der Moderne der Tropen Antike nach. Nicht erst die Worte und die Sprache sind tropisch. Schon die graphischen Züge, das Schreiten, Gehen, Sprechen, Zeichnen, Skribbeln, schon das Bilden und Bauen ist tropisch. Die Schreibstunden (Claude Levi-Strauss) sind tropisch, seitdem sie Wellen bilden und damit sowohl Distanz schaffen als auch ‚verleiben‘ (Aby Warburg), also symptomatisch oder repräsentativ, in beiden Fällen aktiv und ‚pathologisch‘ bei der Wahrnehmung des Rechts und der Rechte kooperieren.
Jakob Ducks Bild von einer Bar (einem sog. Bordello) in einer niederländischen Stadt zeigt eine Karte an der Wand. Diese Karte ist einst im Auftrag der Westindia-Company entstanden. Diese Karte ist ein vagues Objekt der Schule von Recife. Das Vague ist darin vague im Sinne von Niklas Luhmanns Begriff der „vaguen Assoziation.“
Das vague Objekt ist nicht leer, unbestimmt oder unscharf. Dieses Objekt ist unbeständig (und bei Luhmann eine Herausforderung, sich zwischen antiker, römischer Stoa oder aber modernen, südamerikanischen Theorien der Autopoiesis zu entscheiden). In seiner Unbeständigkeit ist das Vague scharf, präzise, bestimmt und bestimmend. Das vague Objekt ist nicht leer, es kommt mit einer Fülle von Formen.
Es ist nicht leer, es ist wüst und verschwenderisch. Auf diesem vaguen Objekt finden sich Texte, Zahlen, Tabellen, Listen, Karten und Bilder. Die Graphik arbeitet dabei in praktischer und poietischer Hinsicht mit ‚exzessiver Mimesis‘ (das ist ein Begriff aus der Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechniken, den Bernhardt Siegert und Helga Lutz mit einem Sammelband geprägt haben).
Die Graphik arbeitet mit Mitteln der Augentäuschung, also auch im Genre des Trompe-l’Œil und des Quod-libet (einer libertären Bildgestaltung). Ducks Bild macht, was nach einer surrealistischen These von René Magritte die Bilder machen sollen. Französisch nennt Magritte so etwas La trahison des Images.
La trahison des Images: Man kann diesen surrealen und durch Foucault berühmt gewordenen Titel bolisch übersetzen, also im Übersetzen die Dynamik des Bildens und des Sprechens in kürzeren oder längeren graphischen Zügen protokollieren. La trahison des Images fixiert einserseits die Dynamik einer Sprache und einer Bildung, die durch Rom gingen, dort verkehrten und nach Rom pendelten. Anderseits stellt die Form einer bolischen Übersetzung diese Dynamik nicht still. Die Form des Satzes stillt nicht das Begehren nach Wahrnehmung dieser Form. Eine bolische Übersetzung ist eine Übersetzung, die das wahrnimmt, was an der, in der und durch die Form buhlt, ballert und puhlt.
Die bolische Übersetzung nimmt an der Form des Satzes ein Sprechen und Bilden wahr, das auch in der Moderne noch durch Rom ging, dort verkehrte und nach Rom pendelte. La trahison des Images lässt sich in kürzeren oder längeren graphischen Zügen also wie folgt übersetzen: Der Verrat der Bilder, das Tragen und Trachten des Imaginären, die Trassen der Symbole, der Vertrag der Bilder, the track, the contract, the tracking, the tracing, the training, the drawing and the drafting of imaging laws. The trading, the betraying of Similarities. Das Trauen der Gebildeten. Der Zug der Bilder. Das Schleppen der Tafel. Die Suggestion der Bilder. The Suggestion of Cartographie. Der Verschlag des Baus, sein Vorschlag. Der Tausch und das Tosen der Bilder. Die venditio der Graphik. Der Verkauf des Imaginären und Symbolischen. Das Werben der Karten. Der Entwurf der Züge. Die Verwerfung der Züge. Der Riss des Weltbildes. Ach, och, ich […] [Pause, FS].
Um einen selbst geht es hier nicht, es geht um die Teilung des Rechts und seiner Wahrnehmung. um die Teilung des Rechts und der Rechte, des Sinns und der Sinne. Das vague Objekt kursiert schwankend in einem Kosmos der Kontingenz, im Kosmos multipler Epistemologie. Dazu ist dieses vague Objekt nicht nur wie gemacht, dazu ist das vague Objekt auch gemacht. Seine Wahrnehmung ist in nationalisierte, kodifizierte, systematisierte Sprache übersetzbar. Und es kreist doch. Und es kursiert doch. Und es faltet sich doch.
Eine bolische Übersetzung löst das rhetorische Übersetzen, die artifizielle Beredsamkeit juridischer Kulturtechnik nicht zum Diabolischen, Symbolischen, Hyperbolischen, Parabolischen und Metabolischen auf und sie stellt das Übersetzen nicht ab. Die bolische Übersetzung wiederholt und differenziert zwar, sie stellt aber keine Ausdifferenzierung fest. Sie ist eine Übersetzung anthropovaguer Wesen, also nicht festgesteller, aber immerhin aufsitzender und ausschlagender Wesen. Die bolische Übersetzung ist eine tropische Übersetzung.


‚Antike, römische Stoa oder aber südamerikanische Praxis und Theorie der Autopoiesis? Das ist hier, auf Zettel 80,2,2 und 80,2,3 von Niklas Luhammn die Frage! Hier, nicht im Medium des Buches oder der Zeitschrift, dafür auf der subtilen und kleinen Schicht der Zettel prägt er den Begriff der vaguen Assoziation. Diese Prägung beschreibt Luhmann auf den Zetteln zur Kommunikation mit Zettelkästen ein Einkerben. Kerben ist eine kulturtechnische Operation unterhalb der Schwelle der Schrift. So ausdifferenziert war Luhmann nun auch wieder nicht. So systematisch war die Systemtheorie nun auch wieder nicht.
Meine These lautet, dass Jakob Duck als barocker Kooperateur der West-India-Company diesem Unternehmen und seinem (auch: dessen) Unvernehmen was vorhält. Er legt ihr vor, was schon vorliegt. Sollten die neuen Siedler ihre Besetzung der Gegend um Recife und Olinda nicht als Besetzung eines füllig bewohnten Landes, sondern als Entdeckung einer aus der Leere überquellenden Gegend und als schöpferische Gründung einer Stadt im Nichts repräsentiert wissen, dann zeigt Duck so ein Bild als Bordellszene, die zieht. Duck hat mit der Karte im Bordell (einer Weisheitsliebe im Abort) etwas zu Geschichte und Theorie juridischer Kulturtechnik mitzuteilen. Jakob Duck hat etwas über historisches Normativitätswissen (Thomas Duve) mitzuteilen.
Wie Oviedo ist Duck einer von denen, die dabei kooperieren, Recht und Rechte wahrzunehmen. Er sagt etwas zu Stellen, die Grund und Reiz sein können. Er sagt etwas dazu, was unterhalb der Schwelle der Gründung schon vorliegt und eben nicht nichts ist. Er sagt etwas zu einem Begehren, das nicht der Bedarf ist, weil der Bedarf aus dem Mangel und der Leere kommt, das Begehren aber aus der Fülle der Formen. Duck sagt vermutlich wenig zu creatio ex nihilo. Er sagt viel dazu, ein Land zu bestellen, zu überziehen, zu (be-)decken und zu befruchten. Ducks Gemälde ist mit dem Bild-im-Bild kommentarförmig, denn so ist es eine Heteroglosse (Wolfgang Kemp). Dieses Bild zeigt eine verschlungene Moderne, ein verschlungenes Barock und eine verschlungene Antike. Das Bild operiert mit eeiner Schichtung von künstlichem Papier auf künstlichem Papier auf künstlicher Wand auf kunstvoller Leinwand. Im Sinne von Karin Harrasser (in: Schüttpelz/ Medium, Medium) lese ich jetzt Ducks Gemälde als eine ‚pasiphaische Betrachtung‘. Das Bild von Duck ist also eine Kreuzung und eine Kontrafaktur. Diese Karte wird von Elisabeth Sutton in ihrem Buch Possessing Brazil der kapitalistischen Produktionsweise zurechnet. Mit Ducks Kontrafaktur lässt sich diese Karte auch dem Witz der Tupi zurechnen, der Tropicalia und der Anthropofagie.
Duck plaziert diese Karte an einer Bar (wie in ‚Science at the Bar‘ und wie in ‚Bar-Association‘). In der Literatur zu Ducks Gemälde wird diese Bar als Bordello bezeichnet. Auch diesen Begriff kann man bolisch übersetzen. Dann heißt Bordello kleines Bord, kleine Tafel, kleines Deck, kleines Brett, kleiner Bau, kleines Gebäude, kleine Bildung, Puff oder Bordell, kleines Laufhaus, kleiner Hof.
Statt klein kann man auch sagen, dass diese Bar, der Bau und diese Bildung (diese Institution) subtil ist, und zwar im Sinne Quintilians. Der beschreibt die subtile Technik am Beispiel des Prozesses um Phryne (dem hat Cornelia Vismann im Buch Vom Griechenland eine Passage ihrer Geschichte und Theorie der Akten und des Akts gewidmet). Duck entwirft keine sublime Szene des Tropenrechts, keine Szenen sublimer, souveräner, erhabener und großer Trennung. Duck entwirft keine Szene ‚großer An- und Bereicherung‘ (great enrichment i.S.v Thomas Vesting). Duck entwirft eine subtile, kleine, minore, marginale Szene. Das ist eine Szene der Soutterainität.
Die These lautet, dass im Tropenrecht keine der juridischen Kulturtechniken ihr antike Künstlichkeit eingestellt hat. Das Tropenrecht der Moderne ist auch Effekt der ars, der künstliche Bildung, der Scheidekunst, des Scheidens, Schichtens, Messens, Missens, Musterns, des Buhlens, Ballerns und Puhlens geblieben. Das Tropenrecht der westlichen Moderne sitzt dem Tropenrecht kosmopolitischer Antike auf – und schlägt mit seinem/ seiner sedimentären Geschichte seismisch aktiv und passioniert aus.

Buhlen, Ballern, Puhlen.
Es ist wie immer an der Zeit und genug Raum dafür vorhanden, Juristen zu bilden. Sie sind schließlich auch gebildet und sie bilden auch was. Juristen bilden Menschen, Gesellschaften und Welten. Da kann man sie durchaus zurückbilden.
Unter dem Gesetz: Akten, Kalender und Karten. Hier:
Karte mit Augentäuschung und Quod-libet der West-India-Company.
Kartographieren ist eine juridische Kulturtechnik, denn sie kooperiert dabei, Recht und Rechte wahrzunehmen.
Diese Karte malt Jakob Duck in seinem Gemälde eines Bordells (also einer kleinen Bar oder Trennung, einer kleinen Assoziation und subtiler Austauschmanöver, denn das ist das Bordello) ab. Er malt sie um. Er operiert rekursiv, mimetisch und kreuzend (kontrafaktisch). Er übersetzt die Karte tropisch oder bolisch, also höflich den Hof machend (buhlend), ballernd (geballt/ emblematisch) und puhlend (d.i. wühlend oder pflügend, in allen Fällen durch graphische Züge und ‚vorgeschobene Linien‘ im Sinne von Theodor Mommsen).

Die anthropovaguen Wesen sind von Natur aus phantasiebegabt. Sie haben auch mit Illusionen eine, wenn auch unsichere und limitierte Zukunft. René Magritte malt das Händeln der Institutionen, the Trade of imaging and innovative Laws, Justice and Rights mit dem Bild eines Apfels. Der Titel lautet heute La Trahison des Images.
Always waiting for Pommes or Rome,
yours sincerly and patiently,
Fabian Steinhauer.

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